Projekt Fallobst: Mein Umstieg von Apple Mac auf Windows PC

Computer-Konsole
„Ey, ich bin jetzt von Windows auf Mac umgestiegen …“, normalerweise höre ich diesen Satz in meinem Bekanntenkreis – nicht zuletzt weil ich seit Jahren ein begeisterter Mac-Verfechter war. Aber die Zeiten ändern sich …

Ich gebe es zu. Mac war für mich lange Jahre das Nonplusultra. Kein Kopfzerbrechen über Virenbefall oder andere Malware, die einem Computernutzer das Leben so schwer machen. Tolle Kreativprogramme – ohne Aufpreis bereits im Preis inbegriffen – und eine super Benutzerführung …

Doch irgendwann drehte sich in meinen Augen alles nur noch um das Obst-Telefon. Meine Grafiksoftware wurde im Laufe der Jahre immer anspruchsvoller und mein Mac immer langsamer. Vor kurzem hatte ich mich dann entschlossen, einen Hardware-Update zu machen, sprich: ein neuer flotter iMac sollte her, mit Schwerpunkt Grafik und unter 1.000 Euronen.

Meine Anforderungen:

  • Aktuelle Grafikkarte mit 4 GB RAM, die gute 3D-Performance liefert.
  • 4-Kern-Prozessor, um für die nächsten Jahre einigermaßen gerüstet zu sein.
  • Satte 16 GB Arbeitsspeicher für speicherhungrige Programme.
  • Festplatte mit mindestens 2 Terrabyte. SSD ist mir gar nicht so wichtig, lieber mehr Platz.

Was soll ich sagen: Werft selbst einen Blick auf die aktuellen Macs und versucht etwas zu konfigurieren, das eine eine eigene Grafikkarte hat, also abseits vom On-Board-Grafikchip. Das geht tief rein! Und zwar in die Geldkatze … Ich habe leider nix im Obstladen gefunden, was meinem Budget und obiger Wunschliste entsprochen hätte.

Mein persönliches Resümee: Wenn ich meinen Schwerpunkt auf einen Computer mit Schwerpunkt Grafik lege, bleibt mir nur die Windows Desktop PC Welt. Das ist schade, aber andererseits hat es mich wieder ins PC-Abenteuer zurückgeführt. Mehr darüber dann das nächste Mal.

 

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