Eigenes Blog erstellen – so geht’s!

Da die Frage immer wieder kommt: „Wie hast du deine Webseite gemacht, kann ich das auch und wie geht sowas?“,  habe ich hier basierend auf meiner eigenen Erfahrung in 4 Schritten zusammenzufasst, wie du dein eigenes Blog erstellen kannst.

  1. Gib deinem Blog einen Namen – die eigene Domain!
    Es gehört zu den schönsten und schwierigsten Dingen gleichzeitig: Die Namenssuche. Die zwei einfachsten und auch am beliebtesten Möglichkeiten: Du erstellst einen Blog unter deinem eigenen Namen oder aber dein Name beschreibt das Thema, worüber du bloggstDer beschreibende Name hat den Vorteil, dass dich Menschen, die genau das suchen, was dein Domain-Name beschreibt, einfacher in Suchmaschinen finden. Wenn eher deine Person im Vordergrund stehen soll, weil es auf deiner Seite um dich geht, dann ist sicher die Eigenname-Domain die bessere Wahl. Natürlich kannst du auch mixen.
  2. Einen Platz für deine Webseiten-Inhalte finden
    Super! Du weißt schon, wie dein eigener Blog heißen soll. Jetzt geht es darum, einen Anbieter bzw. Internet-Provider zu finden, der den ganzen technischen Krimskrams erledigt. Bedeutet: Der Internet-Provider stellt dir den Speicherplatz zur Verfügung, in dem deine Bilder und Texte liegen. Ausserdem betreibt er den technischen Unterbau deines Blogs, das Content Management System (CMS) – eine Art Online-Schreibprogramm. Als eines der beliebtesten CMS‘ darf wohl WordPress gelten, das ich auch für meinen Blog hier einsetze. Ein guter Provider wie 1blu.de oder 1&1.de stellt Dir WordPress bereits fertig installiert zur Verfügung oder bietet Dir eine Option an, mit der du WordPress mit wenigen Klicks und ohne technische Kenntnisse selbst installieren kannst. Das Ganze nennt sich dann Hosting.
  3. Dein Blog-Design – am Anfang lieber einfach halten
    WordPress bietet jede Menge Themes an. Ein Theme ist eine Design-Vorlage, in der das Aussehen, Farben und andere Sachen vordefiniert sind. Auf WordPress.org findest du jede Menge Themes, die du kostenfrei für dein eigenes WordPress-Blog nutzen kannst. Für den Anfang empfiehlt es sich mit einem einfachen Theme anzufangen, insbesondere wenn du erst beginnst und noch nicht viele Blog-Beiträge geschrieben hast. Stichwörter, nach denen du hier suchen kannst, um ein einfaches WordPress-Theme zu finden sind: Minimal, Simple oder Personal Blog. Tipp: Englische Suchbegriffe deshalb, weil du hier mehr Treffer angezeigt bekommst.
  4. Pflichten, Pflichten, Pflichten
    Um mit dem eigenen Blog auf der sicheren Seite zu sein und rechtliche Schwierigkeiten zu vermeiden, sollte dein Blog mindestens ein Impressum und eine Datenschutzerklärung haben. Es schadet nicht, sich hier auf Profis zu verlassen, die sich mit sowas auskennen. Ich habe hier den Impressum-Generator von e-recht24.de benutzt und knapp 8 Tacken in das Starter-Paket investiert, dafür gibt’s u. a. Checklisten, On-Demand-Video und einen Check.

Keine Bange, der Weg zum eigenen Blog ist mittlerweile völlig unkompliziert. Am besten ein Wochenende einplanen, gemütlich machen, einen Provider aussuchen, dort die Verfügbarkeit des Namens überprüfen und ein geeignetes Hosting-Paket aussuchen. Wenn alles eingerichtet ist, sich um die rechtlichen Aspekte kümmern (lassen).

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