3 Tools, mit denen Du im Handumdrehen Deine Produktivität boostest!

Produktivitätszeit
Zeit produktiver nutzen

Dein Kopf ist voller Ideen, und es gibt so viel zu tun, dass du oft mehr Zeit damit verbringst, Arbeit zu verwalten anstatt sie zu tun? Für alle, die einen Produktivitäts-Boost nötig haben, hier drei Tool-Tipps, die dich weiter bringen.

Tipp 1: Produktivitäts Tool Wunderlist

Wer kennt sie nicht, die Zettel am Kühlschrünk oder an der Korkwand. Listen mit Einkaufsachen oder Geburtstagen oder den Altpapiersammlungsterminen der nächsten sechs Monate. Nur leider hilft die Einkaufsliste an der Korkwand wenig, wenn Du verloren im Supermarkt stehst und vergessen hast, was Du eigentlich alles so dringend brauchst. Hier hilft das Produktivitäts-Tool Wunderlist. Mit Wunderlist schreibst Du Deine digitale Listen in der Cloud und kannst von daher von so gut wie jedem Ort darauf zugreifen. Im Gegensatz zum Kühlschrankzettel erinnert Dich Wunderlist an anstehende Termine und Du kannst anstehenden Aufgaben nach Wichtigkeit priorisieren oder Dateien zu Deinen einzelnen Listenpunkten hochladen. Dank mobiler App ist Deine To-do-Liste immer dabei, auch im Supermarkt!

Hie kannst Du Dir das Produktivitäts-Tool Wunderlist ansehen: http://www.wunderlist.de

Tipp 2: Produktivitäts Tool Evernote

Deine To-Do-Liste steht, aber Dein Notitzbuch benötigst Du trotzdem noch, denn oft siehst Du etwas oder hast eine Idee, die Du unbedingt aufschreiben willst. Dann heißt es schnell Pause machen, Stift und Papier rauskramen – oder Bierdeckel, falls Du gerade mit Freunden abhängst – und schnell Notizen machen. Zuhause gilt es dann, all das Niedergeschriebene im Kopf zu kategorisieren und zu strukturieren und den einzelnen Projekten zuzuordnen. Eine digitale Alternative zum guten alten Spiralblock oder fetten Notizbuch bietet das digitale Produktivitätswerkzeug Evernote. Das digitale Notizbuch Evernote kann alles, was auch seine analogen Vorfahren auch können plus Dinge wie Links oder Bilder in Notizen einfügen oder digitale Notizen mit Schlagwörtern versehen. Was aber echt super ist, ist die Suchfunktion: Mit der kannst Du alle Deine Notizbücher und Einträge nach beliebigen Wörtern durchsuchen oder nach den Schlagwörtern, mit denen Du gegebenenfalls Deine Notizen versehen hast. Und natürlich gibt es auch für Evernote mobile Apps, so dass Du selbst unterwegs nie ohne digitale Gedächtsnisstütze bist – vorausgesetzt, Du hast dein Smartphone dabei.

Hier kannst Du Dir das Produktivitäts-Tool Evernote ansehen: http://www.evernote.com

Tipp 3: Produktivitäts Tool Trello

Trello ist ein mächtiges Produktivitäts-Tool, mit dem Du komplette Workflows abbilden kannst und das sich hervorragend für Projektarbeiten eignet. Du kannst zum Beispiel Ideen sammeln und diesen dann verschiedene Aufgaben mit Terminen zuweisen. So lässt sich zum Beispiel ein Redaktionsplan für ein Blog ganz einfach mit Trello umsetzen. Überlege Dir die verschiedenen Schritte, die ein Blog-Artikel nimmt, wie z. B. die Artikelidee, das Schreiben, die Bildersuche, das Korrekturlesen und am Ende das Veröffentlichen. Dies sind die Arbeitsschritte, die Du nun im Trello als zeitliche Abfolge von links nach rechts definierst. Du hast eine Artikelidee, dann legst Du für den Artikel eine Karteikarte unter dem Punkt Artikelidee an und vergibst einen Termin. Die Karteikarte durchwandert nun von links nach rechts die einzelnen Arbeitsschritte. Im Schritt Artikelidee machst Du Dir Notzizen zu Deiner Rechersche, im Schritt Schreiben hängst Du dann das Dokument mit Deinem Text in die Karteikarte. Im Arbeitsschritt Bildersuche hängst Du das Artikelbild mit in das Projekt usw.
So kannst Du mit Trello mehrere Artikel für Dein Blog gleichzeitig planen, ohne die Übersicht zu verlieren.

Hier kannst Du Dir das Produktivitäts-Tool Trello ansehen: http://www.trello.com
Lese im Edition1336 Artikel, wie Du mit Trello einen Redaktionsplan für Blog und Social Media organisierst.

Übrigens: Alle obig beschriebenen Produktivitätswerkzeuge bieten Teamfunktionen, so dass auch andere Zugriff auf die Listen, Notizbücher und Karteikarten bekommen – vorausgesetzt, sie erhalten von Dir die Berechtigung dafür.


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